Für ihr Magazin porträtierte ich ausgewählte Stipendiat:innen und setzte ihre Forschungsthemen illustrativ in Szene. Der Wunsch: moderne, lockere Porträts – die die Person aber trotzdem klar erkennbar zeigen. Alle Porträts entstanden ausschließlich nach Fotos – ohne die Person live vor sich zu haben, erfordert es ein genaues Hinsehen und ein gutes Gespür dafür, was ein Gesicht unverwechselbar macht.
Nicht weniger komplex war die zweite Aufgabe: abstrakte, hochspezialisierte Forschungsthemen in ein zugängliches, visuelles Bild zu übersetzen. Die fertigen Illustrationen erschienen im stiftungseigenen Magazin sowie online – und zeigen, dass starke Bildsprache Wissenschaft noch zugänglicher machen kann.